Die Nintendo Switch 2: The Legend of Zelda 40th Anniversary Edition ist am 4. November weiterhin schwer zu finden; bei mehreren großen Händlern wird online kein Bestand angezeigt. Amazon stellt gelegentlich kleine Mengen ein, während Target und Best Buy die Verfügbarkeit in ihren Filialen für den 5. November angekündigt haben. Außerdem plant Target für den 6. November eine Wiederauffüllung des Online-Bestands.

Im Nintendo Store wird die Konsole derzeit als ausverkauft geführt; dort gibt es eine Option, sie zur Wunschliste hinzuzufügen. Auch bei Walmart ist sie online ausverkauft, und GameStop nimmt laut dem verfügbaren Bestandsupdate keine Online-Bestellungen entgegen. Der Online-Bestand von Best Buy wird als ausverkauft angezeigt, allerdings dürften ausgewählte Filialen bei Mitternachtsöffnungen am 5. November Geräte für Kunden vor Ort haben.

Die Nachfrage steigt vor dem Erscheinen von The Legend of Zelda: Ocarina of Time für Nintendo Switch 2 am 5. November. Die Sonderedition der Konsole kam am 29. Oktober auf den Markt und kostet 520 US-Dollar, enthält das Spiel jedoch nicht.

Zum Paket gehören eine schwarze und goldene Switch 2, passende Joy-Con-2-Controller und eine dazugehörige Dockingstation mit einem goldenen Triforce-Emblem. Das System unterstützt das Spielen am Fernseher, im Tischmodus und im Handheld-Modus.

Käufer können ihre Chancen verbessern, indem sie sich bei den Händlerkonten anmelden und Zahlungs- sowie Lieferdaten im Voraus speichern. Das Bestandsupdate empfiehlt außerdem, darauf zu achten, dass der Artikel vom Händler selbst und nicht von einem Drittanbieter verkauft und versandt wird. Wer bei der Online-Warteschlange von Best Buy die Seite aktualisiert, könnte wieder ans Ende der Schlange gesetzt werden.

Dem Update zufolge könnten Händler während der Woche von Black Friday und Cyber Monday mehr Geräte auf Lager haben. Diese möglichen Nachlieferungen seien jedoch schwer zu ergattern. Es empfiehlt sich daher, sie als Ausweichmöglichkeit zu betrachten und sich nicht darauf zu verlassen.

Quellen: Mashable.